CosmosDirekt Konto-Schutzbrief
Um sein Vermögen besser zu schützen, sind die meisten Menschen immer seltener mit Bargeld unterwegs. Auch beim Einkaufsbummel wird immer öfter auf Bargeld verzichtet und es kommen die Kreditkarten zum Einsatz. Das Angebot an solchen Kreditkarten ist gerade in der letzten Zeit deutlich gestiegen und auch der Service, den die meisten Karten inklusiv anbieten, wird immer besser. Aber auch eine Kreditkarte ist nicht der ultimative Schutz, denn auch die Karte kann verloren gehen und in unbefugte Hände geraten. Wenn nun ein Dieb oder ein unehrlicher Finder mit der Karte ungestört einkaufen geht, dann hat dies meist einen erheblichen finanziellen Schaden für den Karteninhaber zur Folge. Das kann aber auch geschehen, wenn man mit seiner Karte mal im Internet eingekauft hat und ein findiger Hacker an die entsprechenden Kontodaten gelangt ist. So kann einem das Konto schnell leer geräumt werden und man verliert nicht selten eine große Summe.
In solchen Fällen haftet einzig der Karteninhaber und nicht – wie von vielen vermutet – die Bank. Natürlich kann man die Kreditkarte auf dem schnellsten Weg sperren lassen. Dann ist man wenigstens ab diesem Zeitpunkt geschützt. Was aber geschieht, wenn man den Verlust der Kreditkarte nicht so schnell bemerkt? Oder was geschieht bei unberechtigten Zugriffen auf das Konto über das Internet? Wer haftet dann? Auch hier haftet der Verbraucher in aller Regel allein. Doch man kann sich gegen dieses Risiko versichern. So bietet der Direkt-Versicherer CosmosDirekt einen Versicherungsschutz für solche Fälle an, den CosmosDirekt Konto-Schutzbrief.
Mit dieser Versicherung sollen alle gerade beschriebenen Risiken abgesichert sein. Laut dem Versicherer gilt dieser Schutz für alle missbräuchlichen Benutzungen der Kreditkarten oder anderer Karten, die einem von der Bank zur Verfügung gestellt wurden. Das bedeutet, dass nicht nur Bargeldabhebungen, sondern auch bargeldlose Zahlvorgänge, die nicht vom Karteninhaber autorisiert sind, durch den Konto-Schutzbrief abgedeckt werden. Das ist insbesondere darum interessant, da man selbst bei unverschuldetem Verlust der Kreditkarte, bereits mit bis zu 150,– € haftet. Sollte dem Karteninhaber grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen oder nachgewiesen werden, dann haftet er sogar in vollem Umfang. CosmosDirekt verspricht seinen Kunden mit dem Konto-Schutzbrief einen vollen Leistungsschutz auch für den Fall, dass grobe Fahrlässigkeit vorliegen sollte. Wenn man berücksichtigt, dass die Fälle von Kreditkartenbetrug ständig steigen und die Banken sich vor ihrer eigenen Verantwortung drücken wollen und dem Kunden zumindest einfache Fahrlässigkeit vorwerfen, dann ist eine Absicherung mit einem Konto-Schutzbrief bestimmt eine Überlegung wert.
