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Motorsportunfallversicherung – besser vor der Invalidität …

Sollte im Falle eines Unfalls im Motorsportbereich eine Invalidität betroffener Personen zurückbleiben, kann eine Motorsportversicherung hilfreich sein, sich auf die veränderten Lebenssituationen anzupassen. Der Anspruch auf eine lebenslange Unfallrente besteht bereits ab 50% Invalidität. Weiter gibt es entsprechende Staffelungen bei Motorsportunfallversicherungen, die individuell abgesprochen werden können.

Da die Krankenversicherungen lediglich die Kosten für die medizinische Versorgung übernehmen, ist eine Motorsportunfallversicherung sehr hilfreich, wenn beispielsweise das eigene Fahrzeug entsprechend umgebaut werden muss. Weiter werden die Kosten für kosmetische Operationen, Bergung sowie ggf. Schmerzensgeld übernommen. Im Falle des Todes des Versicherungsnehmers wird an die Hinterbliebenen ein einmaliges vorher festgelegtes Kapital ausgezahlt.

Wenn der Versicherungsnehmer häufiger im Ausland unterwegs ist, sollte ein zusätzlicher Auslandsversicherungsschutz angedacht werden. Einige Gesellschaften bieten einen weltweiten Versicherungsschutz und einige nur einen EU weiten Versicherungsschutz.

Die Motorsportversicherung gibt es für verschiedene Bereiche wie Supermoto-, Motocross- und Enduro-, Supersport-, Kart- und Quad-, Automobil- und Motorbootsport.

Für Berufssportler im Motorsportbereich wird eine spezielle Motorsportversicherung gegen schwere Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, der Verlust von Gliedmaßen oder schwere Kopfverletzungen. Eine vorher festgelegte Versicherungssumme steht im Ernstfall zur Verfügung. Für Profimotorsportler ist ein Krankentransport aus dem Ausland sehr sinnvoll, welcher neben dem Rücktransport des Versicherungsnehmers auch den Rücktransport des Motorsportfahrzeuges beinhaltet.

Neben der Absicherung der eigenen Person im Motorsport werden auch spezielle Veranstalterversicherungen angeboten, die beispielsweise die Teilnehmer an einem Motorsporttraining absichern.