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Risikolebensversicherung – günstig, da ohne Sparanteil

Eutracen.de Versicherungsvergleich am Dezember 17, 2008 – 7:03 pm2 Kommentare

Die Risikolebensversicherung ist eine Art der Lebensversicherung, die es in verschiedenen Formen gibt. In jedem Fall wird im Versicherungsfall, also bei Tod der versicherten Person, eine feste Versicherungssumme an die Hinterbliebenen ausbezahlt. Tritt der Versicherungsfall jedoch nicht ein, wird keine Leistung der Versicherungsgesellschaft fällig.

In den meisten Fällen wird die Risikolebensversicherung mit einer festen Versicherungssumme abgeschlossen. Die Auszahlung des Geldes im Todesfall wird grundsätzlich an den im Vertrag Benannten bezahlt. Dies kann entweder der Ehegatte sein, es kann aber auch eine Bank als Bezugsberechtigter genannt werden. Vor allem bei Baufinanzierungen wird die Risikolebensversicherung häufig als Kreditsicherung genutzt, um im Todesfall des Kreditnehmers die Rückzahlung des Kredites gewährleisten zu können.

Eine weitere Form der Risikolebensversicherung ist die Versicherung mit fallender Kreditsumme. Diese wird vorwiegend zur Kreditabsicherung verwendet. Ebenso wie die Restschuld des Kredites durch die geleisteten Tilgungen sinkt, sinkt auch die Leistung der Versicherung. Für die Versicherten bedeutet dies, dass nicht nur die Leistung, sondern auch der Beitrag für die Versicherung sinkt. Häufig ist diese Form der Risikolebensversicherung auch in den von den Banken angebotenen Kreditversicherungen enthalten.

Doch nicht nur Ehepaare nutzen die Risikolebensversicherung, sondern auch Geschäftspartner. Oftmals wird die Risikolebensversicherung hier auf verbundene Leben abgeschlossen. Verstirbt einer der versicherten Personen, wird der vereinbarte Geldbetrag fällig, um zum Beispiel das Unternehmen weiterführen zu können.

Der Beitrag zur Risikolebensversicherung wird individuell berechnet. Er ermittelt sich nach dem Alter, dem Geschlecht sowie dem Gesundheitszustand des Versicherten. Um den Gesundheitszustand beurteilen zu können, müssen beim Vertragsabschluss verschiedene Fragen (ärztliche Behandlungen, regelmäßig einzunehmende Medikamente, aktuelle Erkrankungen) beantwortet werden. Auch die Tatsache, ob der Versicherte raucht oder nicht kann Einfluss auf den Beitrag nehmen.

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