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	<title>Versicherungen durchschaut &#187; Krankenversicherungen</title>
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	<description>Wissenswertes zu Versicherung und Versorge</description>
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		<title>Studentische Krankenkassen: Wie und wo muss / kann sich ein Student krankenversichern?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung Student]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Studenten in Deutschland gilt, genau wie für Arbeitnehmer, die Krankenversicherungspflicht. Die Vorlage einer Versicherungsbescheinigung, die genau vorgegebene Angaben wie u.a. auch die Betriebsnummer der Krankenkasse enthalten muss, ist Voraussetzung für die Immatrikulation und muss ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Studenten in Deutschland gilt, genau wie für Arbeitnehmer, die Krankenversicherungspflicht. Die Vorlage einer Versicherungsbescheinigung, die genau vorgegebene Angaben wie u.a. auch die Betriebsnummer der Krankenkasse enthalten muss, ist Voraussetzung für die Immatrikulation und muss der Universität bei der Einschreibung vorgelegt werden. Auch für Studenten besteht die Option, sich entweder gesetzlich oder privat zu versichern. Bei der Art der gesetzlichen Krankenversicherung ist jedoch im Einzelfall nach dem Alter des Studenten zu unterscheiden. </p>
<p><strong>Bis zur Vollendung des fünfundzwanzigsten Lebensjahres</strong> besteht die Möglichkeit, familienversichert zu bleiben. Hierbei ist der Student wie zur Schulzeit bei einem in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Familienmitglied (Vater/Mutter) mitversichert und zahlt selbst keine Beiträge. Ist das <strong>fünfundzwanzigste Lebensjahr vollendet</strong>, muss sich der Student selbst bei einer studentischen Krankenversicherung versichern. Dies ist maximal bis zur Vollendung des dreißigsten Lebensjahrs oder zum Ende des vierzehnten Fachsemester möglich. Die Krankenkasse ist frei wählbar, die Tarife sind ähnlich und belaufen sich in etwa auf monatliche 77 Euro. Dieser monatlich zu zahlende Betrag setzt sich zusammen aus dem Krankenversicherungsbeitrag sowie einem Aufschlag für die Pflegeversicherung, der sich bei kinderlosen Studenten um einige Euro erhöht. Der Beitrag bleibt stabil, solange eine gewisse Hinzuverdienstgrenze nicht überschritten wird. In der Regel sind dies 400 Euro im Monat, die abgabenfrei verdient werden können. <strong>Nach dem vierzehnten Fachsemester oder der Vollendung des dreißigsten Lebensjahres</strong> sollte vorab überlegt werden, wie viel Zeit das Studium noch in Anspruch nehmen wird. Geht es lediglich um einen kurzen Zeitraum, um den sich das Studium verzögert, ist der &#8220;Examenstarif&#8221; in Erwägung zu ziehen. Dieser kann allerdings lediglich für sechs Monate beansprucht werden und liegt unter dem Beitragssatz einer freiwilligen Krankenversicherung. Für alle darüber hinausgehenden Zeiträume ist eine freiwillige Krankenversicherung abzuschließen. Der Beitragssatz liegt weit über dem der studentischen Krankenversicherung, wobei auch hier die Hinzuverdienstgrenze zu beachten ist.</p>
<p>Studentische Krankenversicherungen und freiwillige Versicherungen werden von allen gesetzlichen Krankenkassen wie z. B. AOK, IKK, Techniker Krankenkasse angeboten. Die Leistungen sind etwa identisch, wesentliche Unterschiede liegen vor allem in dem Erheben von Zusatzbeiträgen. Die Frage, ob Zusatzbeiträge erhoben werden oder nicht, sollte in jedem Fall vorab geklärt werden, da hier bei Wahl der entsprechenden Krankenkasse Einsparpotential besteht.</p>
<p>Private studentische Krankenversicherungen sind &#8211; je nach Krankenkasse &#8211; im monatlichen Beitrag oft gleich, manchmal findet sich ein Tarif, der um einige Euro günstiger ist. Der Vorteil einer privaten studentischen Krankenkasse ist, dass diese unabhängig von der Anzahl der Fachsemester bis zur Vollendung des fünfunddreißigsten Lebensjahres möglich ist und man bereits als Student im Krankheitsfall bereits alle Vorteile eines Privatpatienten genießt. Als private Krankenkasse, die Studententarife anbietet, ist z. B. die Barmenia bekannt.</p>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignleft" style="width: 570px"><img src="http://www.eutracen.de/wp-content/uploads/2011/08/Studentische-Krankenkassen-fotolia_21222123_Subscription_L.jpg" alt="Studentische Krankenkassen: Wie und wo muss/kann/sollte sich ein Student krankenversichern? © Piotr Marcinski / Fotolia" title="Studentische Krankenkassen: Wie und wo muss/kann/sollte sich ein Student krankenversichern? © Piotr Marcinski / Fotolia" width="560" height="560" class="size-full wp-image-199" /><p class="wp-caption-text">Studentische Krankenkassen: Wie und wo muss/kann/sollte sich ein Student krankenversichern? <br />© Piotr Marcinski / Fotolia</p></div>
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		<title>Erste GKVs nehmen Zusatzbeiträge</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL | Eutracen.de Finanznews]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[BKK Heilberufe]]></category>
		<category><![CDATA[BKK Westfalen Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[GBK Köln]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeiträge GKV]]></category>

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		<description><![CDATA[An zwei Händen kann man die gesetzlichen Krankenkassen inzwischen abzählen, welche zusätzlich zum festen GKV-Beitrag noch weitere Zusatzbeiträge erheben. Gerade gesetzlich Krankenversicherte bei den Kassen GBK Köln und der BKK für Heilberufe merken es richtig: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An zwei Händen kann man die gesetzlichen Krankenkassen inzwischen abzählen, welche zusätzlich zum festen GKV-Beitrag noch weitere Zusatzbeiträge erheben. Gerade gesetzlich Krankenversicherte bei den Kassen GBK Köln und der BKK für Heilberufe merken es richtig: bis zu 37,50 EUR soll hier der zusätzliche Sonderobolus betragen. Die BKK Westfalen Lippe ist mit 12 EUR da noch moderat &#8211; dennoch dürfte es viele GKV-Versicherte ärgern, dass sie hier schon wieder tiefer in die Tasche greifen müssen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-191" title="GKV Zusatzbeiträge" src="http://www.eutracen.de/wp-content/uploads/2010/02/gkv-zusatzbeitraege-300x199.jpg" alt="Die ersten GKVs haben die Erhebung von Zusatzbeiträgen angekündigt" width="300" height="199" />Wie so oft wird auch nun wieder eine heftige Diskussion darüber entbrennen, wo wir mit unseren Gesundheits- und Krankenversicherungssystem hin wollen. Wie können wir es uns auf Dauer leisten, dass wir immer älter werden &#8211; und die Medizin, die dieses Älterwerden ermöglicht und begleitet, über all die zusätzlichen Lebensjahre auch bezahlen müssen?</p>
<p>Ein kleiner Wermutstropfen bleibt den Versicherten der gesetzlichen Kassen, die jetzt Zusatzbeiträge kommuniziert bekommen: ihnen steht ein Sonderkündigungsrecht zu. Doch bevor man wechselt, sollte man genau überlegen, ob sich das trotz aller Wut tatsächlich lohnt. Denn so groß sind die Unterschiede nicht mehr &#8211; und bei 8 oder 12 EUR im Monat Beitragsunterschied dürfte es für viele noch nicht genug lohnen, um die Bürokratie, die mit dem Kassenwechsel verbunden ist, über sich ergehen zu lassen..</p>
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		<title>Zahlt meine Krankenkasse Kontaktlinsen?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen leiden unter extremer Sehschwäche oder kämpfen seit langer Zeit mit einer Erkrankung der Augen. Oftmals benötigen sie starke Sehhilfen, um problemlos durch den Alltag zu kommen oder müssen zur regelmäßigen Kontrolle zum Arzt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen leiden unter extremer Sehschwäche oder kämpfen seit langer Zeit mit einer Erkrankung der Augen. Oftmals benötigen sie starke Sehhilfen, um problemlos durch den Alltag zu kommen oder müssen zur regelmäßigen Kontrolle zum Arzt. Heutzutage bevorzugen viele Menschen, die eine Sehhilfe benötigen, <a href="http://www.kontaktlinsen-lb.de/">Kontaktlinsen</a>. Diese sind oftmals leichter zu handhaben und mitunter praktischer als eine Brille. Kontaktlinsen gibt es mittlerweile von vielen verschiedenen Firmen und in ganz unterschiedlichen Ausführungen und Stärken. Sie können ganz individuell angepasst werden und sind für fast jeden Menschen geeignet. Kontaktlinsen sind im Gegensatz zu einer Brille meistens teurer und bedürfen mehr Pflege. Die <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/krankenkassen.php">Krankenkassen</a> übernehmen nur in den seltensten Fällen die Kosten für Linsen und meist gewähren sie auch nur einen Zuschuss. </p>
<p>Sind Kontaktlinsen medizinisch erforderlich, da es sich um schwere Krankheiten, wie zum Beispiel den Grauen Star, handelt, beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen im Großteil an die Kosten. In diesem Falle reicht jedoch die Bescheinigung eines Optikers nicht aus, sondern eine ärztliche Bescheinigung über die Notwendigkeit von Kontaktlinsen muss vorgelegt werden. Werden Kontaktlinsen jedoch reineweg aus kosmetischen Gründen bevorzugt, dann trägt die Krankenkasse keine Kosten. Betroffene, die unter 18 Jahre alt sind und Kontaktlinsen benötigen, haben meist gute Chancen, dass die Krankenkasse sich an den Kosten beteiligt. Ebenfalls machen sie es von der Dioptrienzahl abhängig und wägen individuell ab.</p>
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		<title>Techniker Krankenkasse &#8211; Kurzprofil</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Techniker]]></category>
		<category><![CDATA[TK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Techniker Krankenkasse, kurz TK genannt, ist eine gesetzliche Krankenkasse. Nach aktuellem Stand zählt die Techniker Krankenkasse über sechs Millionen versicherte Bundesbürger. Die TK ist speziell für Techniker, Ingenieure und Architekten. Am 27.Oktober 1884 wurde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Techniker Krankenkasse, kurz TK genannt, ist eine gesetzliche Krankenkasse. Nach aktuellem Stand zählt die Techniker Krankenkasse über sechs Millionen versicherte Bundesbürger. Die TK ist speziell für Techniker, Ingenieure und Architekten. Am 27.Oktober 1884 wurde die TK in Sachsen (Leipzig) gegründet. Am 01. Januar 2000 fusionierte die Techniker Krankenkasse mit der 250.000 Mitglieder starken Gärtner Krankenkasse.</p>
<p>Allgemeine Angaben zur Techniker Krankenkasse</p>
<p>Die TK hat ihren Hauptsitz in Hamburg und ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Bundesweit gibt es 215 Niederlassungen und 10.500 Angestellte. Die TK führt 6,3 Millionen versicherte Bundesbürger wovon 2,1 Millionen Familienangehörige beitragsfrei mitversichert sind. Somit ist die TK eine der größten und führenden Krankenkassen in Deutschland.<br />
Allein 18,2 Milliarden € zeichnet das Haushaltsvolumen der TK aus, die Pflegeversicherung trägt einen kleinen Teil mit ca. 1,8 Milliarden dazu bei.</p>
<p>Geleitet wird die TK vom Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Norbert Klusen, unterstützt von seinem Stellvertreter, dem Vorstandsmitglied Dr. Christoph Straub sowie Helmut Doose. Den Vorsitz des Verwaltungsrates hat Harald Schulte inne.</p>
<p>Die öffentliche Webseite der TK erreicht man im Internet unter <a href="http://www.tk-online.de">www.tk-online.de</a>. Neben einem Online Aufnahme Antrag, bietet die TK viele Bonusprogramme für Versicherte an (<a href="http://www.versicherung-zum-vergleich.de/">vzv</a>).</p>
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		<title>Die Beitragsbemessungsgrenze für den Wechsel in eine private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 09:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in der privaten Krankenversicherung absichern lassen möchte, der muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Neben der Gesundheitsprüfung, deren Durchführung Vorschrift ist, muss das regelmäßige Einkommen eine bestimmte Höhe erreichen. Diese Höhe wird jährlich vom Gesetzgeber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in der privaten Krankenversicherung absichern lassen möchte, der muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Neben der <a href="http://www.medizin-blog.net/">Gesundheitsprüfung</a>, deren Durchführung Vorschrift ist, muss das regelmäßige Einkommen eine bestimmte Höhe erreichen. Diese Höhe wird jährlich vom Gesetzgeber neu festgelegt. Für das Jahr 2008 entspricht das einer Beitragsbemessungsgrenze von 48.150 Euro, was einem monatlichen Einkommen von 4.012,50 Euro entspricht. Die Grenze wurde damit gegenüber dem Jahr 2007 angehoben, denn zu der Zeit betrug sie lediglich 47.700 Euro. Wer bereits vor dem 31.12.2002 Mitglied einer privaten Krankenversicherung war, der muss die Beitragsbemessungsgrenze von 43.200 Euro erfüllen. Das ist wichtig, um zu wissen, ob jemand <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/pkv/privatversichern.php">privat versichert</a> bleiben kann oder ob er in die <a href="http://www.firestart.de/versicherung-vorsorge/krankenversicherung-versicherung-vorsorge/die-gesetzliche-krankenversicherung/">gesetzliche Krankenversicherung zurück fällt</a>.</p>
<p>Die Beitragsbemessungsgrenze ist also die Grenze des Einkommens, ab der sich jemand privat krankenversichern lassen kann und die gesetzliche Versicherung nicht mehr die einzige Möglichkeit ist. Allerdings muss das Einkommen auch für die letzten drei Jahre nachgewiesen werden, um anerkannt zu sein. Umgekehrt gilt, dass jemand für mindestens drei Jahre lang unter die Beitragsbemessungsgrenze in der Privaten Krankenversicherung fallen muss, damit er wieder in die gesetzliche Kasse zurück wechseln kann. Erst ab einem solchen Zeitraum wird von einem dauerhaft zu niedrigen Einkommen gesprochen.</p>
<p>Als Einkommen für die <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/beitragsbemessungsgrenze.php">Errechnung der Beitragsbemessungsgrenze</a> zählt aber nicht nur das Arbeitsentgelt, sondern es werden sämtliche Arten von Einkommen dazu gezählt. Wer also beispielsweise eine Rente erhält oder Einnahmen durch Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen erzielt, der kann dieses Geld seinem Einkommen hinzurechnen und damit erhöht sich die Beitragsbemessungsgrenze in der Privaten Krankenversicherung. Hinzu gerechnet werden aber auch Sonderzahlungen des Arbeitgebers, wie Bonuszahlungen aufgrund wirtschaftlichen Gewinns des Unternehmens, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.</p>
<p>In der Regel muss der Arbeitnehmer, wie bereits erwähnt, das Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze in der Privaten Krankenversicherung für die letzten drei Jahren nachweisen können. Für das vierte Jahr muss zumindest die Aussicht darauf bestehen, dass die Beitragsbemessungsgrenze erneut überschritten wird. Erst dann kann er zum 01.01. des folgenden Jahres <a href="http://www.pkv-wechsel-ratgeber.de/">in die private Krankenversicherung wechseln</a>. Für bestimmte Berufsgruppen, wie zum Beispiel die Beamten, gilt die Beitragsbemessungsgrenze nicht zwingend. Sie können sich auch ohne deren Nachweis privat versichern lassen.</p>
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		<title>Reisekrankenversicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 13:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Urlaub soll die schönste Zeit des Jahres werden. Doch auch hier ist eine Krankheit grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Gerade im Ausland ist der Versicherungsschutz der deutschen Krankenversicherung jedoch oft nicht ausreichend, die Kosten für den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Urlaub soll die schönste Zeit des Jahres werden. Doch auch hier ist eine Krankheit grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Gerade im Ausland ist der Versicherungsschutz der deutschen Krankenversicherung jedoch oft nicht ausreichend, die Kosten für den Arzt, den Zahnarzt oder das Krankenhaus müssten daher selbst bezahlt werden. Gerade bei Reisen außerhalb der europäischen Union (USA, Australien, Ägypten) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse aus Deutschland keinerlei Leistungen. Es ist daher sinnvoll, vor dem Antritt einer Reise eine <strong>Reisekrankenversicherung</strong> abzuschließen. Oftmals ist die <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/auslandskrankenversicherung/auslandskrankenversicherung.php">Reisekrankenversicherung auch unter dem Begriff der Auslandskrankenversicherung</a> zu finden. Anbieter dieser Zusatzversicherungen sind sowohl die privaten als auch die gesetzlichen Versicherungen, die jedoch sehr unterschiedliche Leistungen bieten. </p>
<p>Das wichtigste beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist die freie Arzt- und Krankenhauswahl im Urlaubsort, die <a href="http://www.medizin-blog.net/">Kostenübernahme der ärztlichen Behandlung sowie der notwendigen Medikamente als auch die Behandlung im Krankenhaus</a>. Weitaus wichtiger noch kann die Kostenübernahme im Fall des Rücktransports nach Hause sein. Sofern dieser mit einem Flugzeug geschehen muss, kostet dies nicht selten einige Tausend Euro. Die private Reisekrankenversicherung übernimmt auch hier die Kosten. Zu beachten ist jedoch die genaue Bezeichnung im Versicherungsvertrag. So übernehmen einige Versicherungsgesellschaften lediglich die Kosten, wenn der Rücktransport <em>medizinisch notwendig</em> ist, die Behandlung im Urlaubsland also nicht möglich ist. Besser ist es hingegen, einen Vertrag abzuschließen, bei dem der Rücktransport auch dann übernommen wird, wenn er lediglich <em>medizinisch sinnvoll</em> ist. Dies ist nämlich auch dann der Fall, wenn hygienische Bedenken im Urlaubsland bestehen oder wenn die Genesung zu Hause im Kreise der Familie schneller möglich ist. </p>
<p>Die Beiträge für die Reisekrankenversicherung richten sich meist nach dem Alter. So zahlen Versicherte unter 65 Jahren oft nur pauschal 10 Euro pro Jahr, über 65 Jahren wird ein Aufschlag fällig, da mit zunehmendem Alter auch das Risiko steigt. Zu beachten ist, dass <a href="http://www.facetwoface.de/versicherung/reiseversicherungen/reiseversicherung.php">die meisten Reiseversicherungen nur für einen bestimmten Zeitraum (Bsp. 42 Tage) gelten</a>. Wer länger verreisen möchte, muss spezielle Verträge wählen. </p>
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		<title>Gesetzliche Krankenkassen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamentenzuzahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Arbeitnehmer und Angestellten, die 2008 unter der Versicherungspflichtgrenze von 48150 € brutto liegen müssen sich bei einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichern. Etwa 85 % der Bürger sind gesetzlich kranken versichert.
Der Versicherungsbeitrag zur GKV wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Arbeitnehmer und Angestellten, die 2008 unter der Versicherungspflichtgrenze von 48150 € brutto liegen müssen sich bei einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichern. Etwa 85 % der Bürger sind gesetzlich kranken versichert.</p>
<p>Der Versicherungsbeitrag zur GKV wird dabei einkommensabhängig erhoben und vom Arbeitgeber, der sich mit ca. 50% beteiligt, abgeführt. Die Beitragshöhe liegt je nach gewählter Krankenkasse zwischen 12 % und 16 %. Durch Beschlüsse der Regierung soll sie ab 2009 einheitlich werden.</p>
<p>Die Leistungen der GKV werden als Sachleistungen gewährt und sind in einem einheitlichen Leistungskatalog vorgeschrieben. Was dieser nicht enthält (bestimmte <a href="http://www.medizin-blog.net/">moderne Behandlungsmethoden, teuerer Zahnersatz, Brille</a>) wird nicht gewährt. Hier können nur freiwillige private Zusatzversicherungen helfen.</p>
<p>Geringverdienende Ehepartner und Kinder können über <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/gesetzliche/krankenkassen.php">gesetzliche Krankenkassen</a> beitragsfrei über den Hauptverdiener mit versichert werden. Ihnen stehen die gleichen Leistungen, wie jedem Beitragszahler zu.</p>
<p>Jeder Kassenpatient hat unter den niedergelassenen und bei den GKV zugelassenen Ärzten freie Arztwahl. Vierteljährlich muss der Kassenpatient beim Arztbesuch (in der Regel Hausarzt) und <a href="http://www.zahnbehandlung-ratgeber.de/">beim Zahnarzt</a> 10 € bezahlen. Auch für Medikamente und das Rezept muss oft zugezahlt werden. Ab einer Belastung von 2 %, bei chronisch Kranken 1% im Jahr kann bei der Krankenkasse Beitragsbefreiung beantragt werden. Das zu viel gezahlte Geld wird zurückgezahlt.</p>
<p>Besonders beim Facharztbesuch müssen sich die Kassenpatienten in vielen Regionen auf lange Wartezeiten einstellen. Manche Fachärzte nehmen keine neuen Kassenpatienten mehr auf.<br />
Bei Einhaltung der Kündigungsfrist (in der Regel 3 Monate) hat jeder Kassenpatient die Möglichkeit, ohne Begründung seine GKV zu wechseln.</p>
<p>Die Rückkehr für Privatpatienten von der PKV zur GKV ist nur noch bei Statuswechsel (Hartz IV) möglich.</p>
<p>Infolinks zu gesetzlichen Kassen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.versicherung-magazin.com/krankenversicherung/die-techniker-krankenkasse-tk/">Techniker Krankenkasse &#8211; Beitrag im Versicherung-Magazin.com</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/gesetzliche/aok/aok.php">AOK Krankenversicherung &#8211; Versicherungszentrum.de</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/tk.php">TK Krankenkasse @ Versicherungo</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungen-magazin.de/?p=68">Mehr über Innungskrankenkassen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BKK Mobil Oil Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den vielen Betriebskrankenkassen in Deutschland gehört auch die BKK Mobil Oil. Die seit dem Jahr 1999 bestehende Betriebskrankenkasse BKK Mobil Oil gehört mit über einer Million Mitglieder zu den größten Krankenkassen Deutschlands. Viele Zusatzleistungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den vielen Betriebskrankenkassen in Deutschland gehört auch die <strong>BKK Mobil Oil</strong>. Die seit dem Jahr 1999 bestehende <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/gesetzliche/mobiloil/mobiloil.php">Betriebskrankenkasse BKK Mobil Oil</a> gehört mit über einer Million Mitglieder zu den größten Krankenkassen Deutschlands. Viele Zusatzleistungen und Zusatzversicherungen runden das Angebot der BKK Mobil Oil ab.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beitragsvergleich der Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 15:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenkassen sind als Teil des Gesundheitssystems und der Sozialversicherung wichtig für die gesetzliche  Krankenversicherung. Wer sich nicht privat versichern kann oder möchte, muss sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse, wie beispielsweise der AOK oder BKK ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krankenkassen sind als Teil des Gesundheitssystems und der Sozialversicherung wichtig für die gesetzliche  Krankenversicherung. Wer sich nicht privat versichern kann oder möchte, muss sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse, wie beispielsweise der AOK oder BKK versichern. Doch gerade die Frage, bei welcher Krankenkasse man sich am besten versichern lässt, spielt eine entscheidende Rolle, denn aufgrund der großen Zahl der Krankenkassen gibt es verschiedene Angebote und unterschiedliche Beitragshöhen. </p>
<p>Aufgrund dieser möglichen Unterschiede ist ein Beitragsvergleich der Krankenkassenversicherungen lohnend und vor allem ratsam. In vielen Fällen kann bei ausführlicher Recherche und einem guten Beitragsvergleich der Krankenkassenversicherungen eine Krankenkasse gefunden werden, die den eigenen Vorstellungen und Wünschen mehr entspricht als andere und dabei vielleicht sogar noch kostengünstiger ist. </p>
<p>Eine Möglichkeit des Beitragsvergleich der Krankenkassenversicherungen ist der Vergleichsservice einiger Internetseiten. Je nach Art der Internetseite bietet der Service einen relativ genauen Beitragsvergleich der Krankenkassenversicherungen an. Allein die Angabe des Bundeslandes, in dem sich der derzeitige Wohnsitz und Arbeitsplatz befindet, die Angabe des jährlichen oder monatlichen Bruttogehalts, der momentanen Krankenkasse und des aktuellen Beitragssatz reichen aus, um einen Beitragsvergleich der Krankenkassenversicherungen zu erstellen. Die verschiedenen Krankenkassen werden je nach Beitragshöhe aufgelistet und es besteht die Möglichkeit sich direkt nähere Informationen zu den einzelnen Krankenkassen durchzulesen, was die Recherche und Entscheidung erheblich für den Kunden erleichtert. </p>
<p>Die Beitragsvergleiche der Krankenkassenversicherungen solcher Internetseiten haben vor allem den Vorteil, zahlreiche Krankenkassen gleich auf einen Blick miteinander vergleichen zu können. Lästiges und langes Suchen bleibt erspart. Der Beitragsvergleich der Krankenversicherungen wird gleich kompakt dargestellt und verfügt meistens auch noch über weitere Informationen und Tipps, wie beispielsweise Wissenswertes über den Wechsel der Krankenkasse. </p>
<p>Als lohnend stellt sich unter anderem auch noch der Vergleich der verschiedenen Internetseiten, die den Service des Beitragsvergleich der Krankenkassenversicherungen anbieten, untereinander aus. So können die Beitragssätze auch von Internetseite zu Internetseite variieren, einige Internetseiten spezialisieren sich auch lediglich auf besondere Krankenkassen und zeigen andere gar nicht an. Auch sollte sich nicht nur auf die Angaben der Internetseite berufen werden, sondern immer noch einmal direkt von der betreffenden Krankenkasse Informationen eingeholt werden, da eine Aktualität der Angaben auf den Internetseiten nicht gewährleistet ist. Für die erste Orientierung sind Beitragsvergleiche der Krankenkassenversicherung auf Internetseiten allerdings sehr geeignet.</p>
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		<title>Krankenzusatzversicherung &#8211; vorgefertigt oder im Baukasten-System?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2005 11:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eutracen.de Versicherungsvergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wurden in den vergangenen Jahren immer weiter reduziert. Der Grund hierfür ist der demografische Wandel in Deutschland sowie der medizinische Fortschritt, der die Kosten immer weiter in die Höhe treibt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wurden in den vergangenen Jahren immer weiter reduziert. Der Grund hierfür ist der demografische Wandel in Deutschland sowie <a href="http://www.medizin-blog.net/">der medizinische Fortschritt, der die Kosten immer weiter in die Höhe treibt</a>. Dies führt dazu, dass einige Behandlungen gar nicht oder nur noch teilweise bezahlt werden. So müssen Versicherte zum Beispiel beim <a href="http://www.zahnbehandlung-ratgeber.de/">Zahnersatz</a> und bei Sehhilfen ganz erhebliche Zuzahlungen leisten, weiterhin werden Behandlungen beim Heilpraktiker von vielen gesetzlichen Krankenkassen überhaupt nicht übernommen. Im Krankenhaus müssen gesetzlich Versicherte gar im Zwei- oder Dreibettzimmer übernachten, die Behandlung kann ein Assistenzarzt vornehmen. </p>
<p>Wer mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse nicht zufrieden ist, kann seinen eigenen Versicherungsschutz erhöhen, und zwar durch den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung. Die Krankenzusatzversicherung wird sowohl von den privaten Krankenkassen als auch von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten, die ihren Versicherten so helfen wollen. </p>
<p>Je nach Wunsch kann die private Krankenzusatzversicherung für Zahnersatz oder <a href="http://www.meine-kontaktlinsen.de/">für Sehhilfen wie Kontaktlinsen / Brille</a> abgeschlossen werden, Versicherte erhalten dann oft sogar bis zu 100% der entstandenen Kosten. Auch die Behandlungen durch Heilpraktiker können durch die Krankenzusatzversicherung abgedeckt werden, ebenso wie die Chefarztbehandlung im Krankenhaus. Um das zu bezahlende Krankenhaustagegeld abzusichern, ist gleichfalls der <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenhaustagegeldversicherung/krankenhaustagegeldversicherung.php">Abschluss einer separaten Krankenhaustagegeldversicherung</a> möglich.</p>
<p>Ebenso wie privat Versicherte haben Interessenten der Krankenzusatzversicherung die Möglichkeit, die einzelnen Bausteine selbst zu kombinieren und somit ihren Preis individuell festzulegen. Die Prämien für die Krankenzusatzversicherung orientieren sich nämlich am Alter, am Geschlecht sowie am Leistungsumfang der Versicherung. Daher ist es sinnvoll, sofern die Zusatzversicherung gewünscht ist, diese möglichst frühzeitig abzuschließen, denn dann sind die monatlichen Kosten sehr gering.</p>
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